Grundzüge und Vielfalt der AC-Methodik von Bertschi Consulting

Nehmen Sie sich etwas Zeit und lernen Sie die Gründe für den Erfolg einer seriösen AC-Methodik kennen!
Benützen Sie dazu die jj-Links:
  

 

Kurzer Einblick in die
Assessment Technik

Wie geht man vor? Über Verantwortung und Professionalismus...

Es gibt keine letzten Wahrheiten in der Beurteilung von Menschen. Trotzdem ist der Nutzen beispielsweise der Potenzialbeurteilung - obwohl mit grossem Aufwand verbunden - eigentlich unbestritten. Dies gilt allerdings nur dann, wenn ein Assessor auf der Grundlage professioneller Instrumente und ausgewogener Konzepte vorgeht, sich selber immer wieder hinterfragt und selber über möglichst viele praktische Berufserfahrung in verantwortungsvollen Positionen sowie Assessment-Erfahrung mit vielen Kandidaten  verfügt. Erste Stichworte sind:

Individual Assessment - Methodik

Lebenserfahrung und Lernverhalten                        

B i o g r a f i s c h e   S e l b s t e r k u n d u n g:

Zunächst ist es naheliegend, dass man durch die genaue Auswertung der Erfahrungen und der Leistungen viele gültige Aussagen gewinnen kann. BC nennt das Lernpyramiden; denn nicht nur das Erleben, sondern das Integrieren der Erfahrungen bringt einen vorwärts:  Was strebte man an? Was konnte realisiert werden? Wie lauten die "Stories" von Erfolg und Niederlage? Inwiefern nahmen sie Einfluss auf den Lebensweg? Welche bleibenden Kenntnisse und Fähigkeiten steuerten sie bei? Die Kette konkreter Beispiele, also die Sammlung von Lernpyramiden, liefert wertvolle, gut gesicherte und unverzichtbare Daten zur individuellen Ausgangslage. Gearbeitet wird mit Interviews und Fragebögen.

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Schritt 1:
Was eine gut zusammengestellte "Test-Batterie" beitragen kann...

Gut geeichte, bewährte und laufend weiter entwickelte Tests sind - weil recht präzis und objektiv - sehr wichtig. Allerdings nicht ausreichend. Es gibt zahlreiche psychometrische Instrumente, mit denen vorab die Intelligenzen in verbaler und nonverbaler Weise gut erfasst werden können. Stichworte:

Individual Assessment - Methodik

Intellektuelle Grundlagen

P s y c h o m e t r i s c h e   V e r f a h r e n

S p r a c h g e f ü h l
(z.B.
Zuordnen von Wörtern und Bildern)

K o m b i n a t i o n s g a b e
(
Ergänzen Logischer Reihen)

U r t e i l s v e r m ö g e n
(
Erkennen von Annahmen, folgern, gewichten und interpretieren)       

Aus diesen intellektuellen Voraussetzungen allein entsteht noch keine Spitzenlösung im Alltag. Aber sie unterstützen die Lösungsfindung erheblich. Und sie ermöglichen, im Verlaufe eines anspruchsvollen Assessments gültige Aussagen über die Neigungen und Fähigkeiten zu machen, welche Kandidaten in eher theoretischen bzw. praktischen Aufgabenstellungen unter Beweis stellen.

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Schritt 2:
Soziale & konzeptionelle Problemlösung

Herausragende Leistungen am Arbeitsplatz und Beispiele überlegener Führungsqualitäten: Sie alle haben sehr viel zu tun mit Problemerkennung, Lösungsstrategien und Problemlösungstechnik (bis hin zum eher operativen, wirkungsvollen Einsatz von Ressourcen wie Zeit, Personal und Finanzen). Ohne eine komplette Ausstattung mit einem soliden Rüstzeug im Bereich der Management Skills und der Sozialkompetenz kann eine moderne Führungspersönlichkeit keine nachhaltigen Erfolge erzielen. Diese Aspekte können mit gut erprobten, praxisnahen Aufgabenstellungen in mündlicher und schriftlicher Form recht gut ausgelotet werden  

Individual Assessment - Methodik

Problemlösungs- und Sozialkompetenz

P e r s ö n l i c h e   A r b e i t e n  
( G e s p r ä c h e ,   K o n z e p t e )

M a n a g e m e n t - T e c h n i k
(„Postkorb“ unter Zeitdruck bewältigen)

K o n z e p t i o n e l l e s   D e n k e n
(Anspruchsvollen Kurzvortrag halten)

F ü h r u n g s v e r s t ä n d n i s
(Schwierige Situation/en meistern)

Weit herum bekannt (und berüchtigt) sind die klassischen Assessment-Übungen wie etwa der Postkorb, wo man wenig Zeit hat, um viele - unterschiedliche wichtige - Entscheidungen zu fällen, Aufgaben zu delegieren oder Dinge in Bewegung zu setzen. Eine andere bekannte Methode sind Gesprächssituationen zu einem "Critical incident", wo es gilt, im Gespräch unter vier Augen einen Partner zu gewinnen, zu überzeugen, zu begeistern - oder ihm eine negative Botschaft zu überbringen. Häufig gilt es, ein umfassendes Konzept zu erstellen, wobei der Problemlösungsbogen nachvollziehbar von Analyse, Folgerungen und Entscheid über Strategie, Massnahmen und Zeitplan bis hin zu den Kontrollen gespannt werden muss. Es ist offensichtlich, dass solche Aufgaben recht gut aufzeigen, wo Stärken und Schwächen und wo Chancen und Risiken eines Kandidaten liegen. 

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Schritt 3:
Motive, bevorzugte Rollen, Verhaltensweisen und Denkstile 

Bis anhin war es möglich (obwohl keinesfalls trivial), relevante Informationen über das Potenzial eines Kandidaten in einer eher objektiven, zumindest vergleichbaren Art und Weise zu gewinnen (falls der Assessor die gängigen Methoden konsistent und professionell anwendet). Aber was unseren Lebensweg, unsere Partnersuche und unseren Berufsweg effektiv beherrscht, sind unsere tiefen und grundlegenden Wünsche, Antriebe und Visionen. Hier kann ein Assessor wirklich entscheidende Hilfen anbieten, vorausgesetzt er verfügt über die modernen Werkzeuge und Techniken wie etwa H.D.I. oder T.M.S. (vergleiche Schalttafel mit direkten Links). 

Individual Assessment - Methodik

Motivation und Antrieb

S t a n d o r t b e s t i m m u n g / 
S e l b s t e i n s c h ä t z u n g

B e v o r z u g t e s   V e r h a l t e n
(Natürliches und Rollenverhalten)

B e v o r z u g te   T e a m r o l l e n
(Arbeitspräferenzen und Rollen)

B e v o r z u g t e   D e n k s t i l e
(Dominanz,Nutzung,Vermeidung)  

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Glücklicherweise sind in den letzten Jahren viele Konzepte (auf beeindruckenden IT-Plattformen) konzipiert und validiert worden. Auch sie ergeben keine letzten Wahrheiten, ermöglichen aber eine präzise Positionierung innerhalb der Gruppe und spezifischer Berufssegmente nach einheitlichen Kriterien. Viele dieser Tools beruhen auf Ideen des berühmten schweizerischen Psychologen C.G. Jung.  Ausgeklügelte Fragebogen befähigen interessierte, ernsthafte Menschen, sich dank einer profunden Selbsteinschätzung gültig zu positionieren und die entsprechenden Schlüsse betreffend (natürliche) Konfliktfelder zu ziehen und sich darauf einzustellen bzw. vorzubereiten. Damit diese Erkenntnisse optimal umgesetzt werden können, ist auch hier der Fachexperte sehr hilfreich; denn er kennt insbesondere auch die Möglichkeiten und Grenzen der ausgewählten Verfahren. Diese neuen, einigermassen unkonventionellen Tools ergänzen die klassischen Assessment-Elemente äusserst vorteilhaft. Allerdings bilden ein makelloses Vertrauensverhältnis zwischen Berater und Klient die unverzichtbare Voraussetzung, damit der Nutzen sichtbar und greifbar wird.

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Im Sinne einer ersten, vereinfachten Veranschaulichung zeigen wir Ihnen unten das H.B.D.I. von Ned Herrmann: Er geht davon aus, dass die vier dargestellten, symbolischen Quadranten des Hirns für unsere Denk- und Problemlösungsansätze weitgehend verantwortlich sind. Sein Fragebogen umfasst breiteste Bereiche unserer Vorlieben (von der Jugend bis heute) und zeigt neben den Vorlieben auch das Ausmass unserer Neigungen. Der rationale (A), der strukturierte (B),  der sozial-emotionale (C) und der kreativ-intuitive (D) Mensch - alle sind nötig und wertvoll.

Herrmann Dominanz Profil

Im obigen Bild begegnen wir eher dem Forschertyp. Er hat natürlicherweise eher Mühe mit dem emotionalen (roten) Kollegen. Neben der Einstufung des einzelnen ergeben die resultierenden Vierecke auch entscheidende Hinweise auf die Zusammenstellung von Projektteams; denn je nach Phase benötigt man mehr vom einen oder vom andern Quadranten. Schliesslich wurden auch die  Profile der wichtigsten Berufsfelder erhoben.

Bitte informieren Sie sich über HDI und TMS via Schalttafel. Es lohnt sich. Letztlich geht es ja darum, dass jeder von uns Erfüllung findet - ein Gebiet, in dem er erfolgreich und glücklich wirken kann.