Team Design führt zu Top-Teams

Teams weisen eine unerhörte Dynamik und damit sehr grosse Chancen auf. Nutzen Sie sie!
Benützen Sie dazu die jj-Links:
  

 

Bertschi Consulting:
Produktepalette

Team Design schafft vielfältige Chancen durch Synergien

Potentialeinschätzung und Leistungsmessung schaffen hieb- und stichfeste individuelle Voraussetzungen. Team Design bringt den entscheidenden Konkurrenzvorteil durch bewusstes Zusammenbauen von Arbeits-, Projekt- und Führungsteams auf der Basis der individuellen Profile. Erfolgreiche Teams kennen ihre "Anatomie” genau und stimmen Teamrollen und Teamprozesse darauf ab. Bertschi Consulting begleitet Sie auf dem von Ihnen gewünschten Abschnitt dieses Wegs und erhöht den "RoP", den "Return on Potential" Ihrer Unternehmung mit Bestimmtheit.

Management Team Design: das Potenzial des ganzen Teams nutzen

Erkennen von Nutzenpotentialen bei Verwaltungsräten, Geschäftsleitungen und Führungsteams

Umsetzen des Nutzens aus den Stärken und Erfahrungen der Teammitglieder durch gezielten, massgeschneiderten Einsatz

Optimieren und Gestalten der Führungsprozesse: Entscheidfindung, Kommunikation, Umsetzung, Steuerung

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Project Team Design: unnötige Personal-Risiken vermeiden

Auswahlziel: höhere Qualität der Lösungen, kürzere Prozesse und mehr Spass dank optimal durchmischten Lösungsteams

Rollendesign: Volles Ausschöpfen der Fach-, Methoden-, Sozial- und Prozesskompetenz im Team 

Portfolio: Verringern von Risiken, Umwegen und Sackgassen, die in der Mischung des Teams, in seiner "Anatomie" gründen

Turbo Team Design®: j-j's "Brand", um die Dinge sofort zu starten

Ablauf: Individuelle Vorbereitung und mehrtägige Werkstatt mit dem Ziel des direkten Transfers der Resultate in die Praxis

Nutzen: unmittelbarer Einbau gesicherter, erlebter Erkenntnisse aus dem Team Design in firmenspezifische Abläufe/Standards

Methode: optimaler Dreischritt: Selbsteinschätzung & Gruppenanalyse; Gruppentraining & Erlebnis; Anwendung auf aktuelle Aufgaben

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Ablauf Turbo Team Design ®

Die innovative, geschützte und bewährte Marke von Bertschi Consulting. Der Erfolg beruht auf einem einfachen, einleuchtenden Zusammenhang, den wir aber in der Regel zu wenig ernst nehmen: Ein Team wird gebildet, jeder einzelne bringt seine Kenntnisse und sein Persönlichkeitsprofil mit und nun gilt es, die Aufgaben möglichst rasch erfolgreich zu meistern. Turbo Team Design setzt die Profile optimal um.  

 

 

Wirkliche Spitzenleistungen entstehen ja erst im Teamwork - wo sich unverwechselbare Persönlichkeiten unterstützen, ergänzen und anspornen. Dies geschieht in der Praxis, und nicht im Seminarraum! Deahalb baut Turbo Team Design auf ein präzises und flexibles Baukastensystem und wird nie „ab Stange“ eingesetzt. Turbo Team Design wirkt

  1. durch eine vorgängige, massgeschneiderte Standortbestimmung der einzelnen Teammitglieder    

  2.   durch gemeinsames Erleben von Chancen und Risiken des Teams beim Lösen ungewohnter Probleme  

  3. durch Ableiten und Einüben von „Regeln“  anhand zentraler Aufgaben aus dem Alltag des Teams  

Oder vereinfacht ausgedrückt:

 

Teammitglieder + Analyse + Teamerlebnis = 
S c h l ü s s e l   z u m   T e a m e r f o l g

Schritt 1: Von der individuellen Standortbestimmung zum Teamprofil

Die individuellen Profile bleiben die Basis und der Reichtum jedes Teams. Der Schritt der individuellen Standortbestimmung und Positionierung lässt sich deshalb nicht überspringen. Hingegen soll er massgeschneidert auf die jeweilige Aufgabe des Teams erfolgen - von der einfachen Positionierung der Teammitglieder nach Verhaltens-, Denk- und/oder Rollenpräferenzen bis zum „ausgewachsenen“ Individual Assessment mit Potentialeinschätzung und Leistungsmessung. Dieser Prozess erfolgt vorgängig und individuell. Er ist auch für sich allein - als zuverlässige Diagnose - schon sehr nutzbringend (Team Assets).

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Schritt 2: Vom Erleben des Teamprofils zu dessen Chancen und Risiken

Je nach Vertrauensverhältnis im Team präsentiert der Berater seine Erkenntnisse und damit die Chancen und Risiken im Zusammenwirken des Teams nur im Grundsatz (anonym) oder unter Offenlegung der Teammitglieder.

Er verankert die Erkenntnisse anhand innovativer Teamaufgaben („Action Learning“), bei deren Lösung das Team sich selber erlebt und sich im Transfer akzeptieren lernt. Diese Sequenzen bewegen sich bewusst ausserhalb der gewohnten, manchmal etwas festgefahrenen Bahnen des Berufsalltags, damit die grundsätzlichen Unterschiede der Einzelprofile nachvollziehbar, eindeutig und objektiv zutage treten.

Schritt 3: Vom individuellen Regel-Set zur konkreten Problemlösung

Der wichtigste und letzte Schritt führt zurück zum aktuellen Teamauftrag. Das Team gibt sich - aufgrund der Erlebnisse und Erkenntnisse - einfache Regeln, um sein Potential inskünftig noch besser zum Tragen zu bringen. Unter dem Coaching des Beraters übt es diese Regeln ein, indem es einen Teilauftrag aus dem Alltag bearbeitet. Das Team kehrt anschliessend mit der Gewissheit in die Praxis zurück, den - kurzen - Transferweg bereits erfolgreich gemeistert zu haben. Diesem 3. Schritt verdankt TTD â seinen Erfolg.  

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Team Management System: ein Top-Tool für Personal-, Team- & Organisationsentwicklung   

      

TMS geht von 8 Standard-Teamrollen im Arbeitsprozess aus. Jeder hat eine Hauptrolle und verwandte Rollen. Diese werden durch Fragebögen mit 4 Präferenzskalen zum Arbeitsverhalten (basierend auf Grundlagen des Schweizer Psychologen C.G. Jung) ermittelt:

  1. Wie gehe ich mit anderen Menschen um: eher introvertiert oder extravertiert?

  2. Wie beschaffe und nutze ich Information: eher kreativ oder pragmatisch?

  3. Wie treffe ich Entscheidungen: eher analytisch oder gefühlsmässig?

  4. Wie organisiere ich mich und andere: eher strukturiert oder flexibel?

Einsatz der TMS®-Instrumente:

Rekrutierung für Schlüsselstellen auf der Basis von Vertrauen, Transparenz und voller Einsichtnahme

Erstellung professioneller Stellenprofile (vernetzte Sicht: Inhaber, Chef, Kollegen, Mitarbeiter, Kunden)

Pers. Standortbestimmung anhand bevorzugter Teamrollen; Abgleich mit Stellenprofil/Laufbahnziel

Herausfiltern der seltenen Mitarbeiter mit besonderen Fähigkeiten als Verbinder (Integrationsfiguren)

Diagnose der Teamzusammensetzung als Ausgangspunkt für Teamentwicklung & Konfliktlösung

Messung der Teamfortschritte durch Selbst- & Fremdbeurteilung (inkl. Kunden) über eine Zeitspanne  

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Und dies sind die vielfältigen TMS-Instrumente: 

T M I   Team Management Index.

Das Standard-Instrument der TMS-Familie wird weltweit eingesetzt und ist gut erforscht. Es umfasst 60 Entscheidungsfragen zum bevorzugten Arbeitsverhalten. Sie stellen die Ausprägungen auf den 4 Skalen fest. Die Aussagen zur Hauptrolle und zu verwandten Rollen treffen etwa zu 85% zu (über 200 EDV-gestützte Berichtvarianten; über 300‘000 Teilnehmer). Sie ermöglichen die  Positionierung des eigenen Team Management Profils innerhalb spezifischer Bezugsgruppen.

I A F    Index der Arbeitsfunktionen.

Mit dem IAF kann man die prozentuale Bedeutung der 8 Arbeitsfunktionen bezogen auf eine bestimmte Stelle erfassen: beraten, innovieren, promoten, auswählen, organisieren, umsetzen, kontrollieren, stabilisieren. Dadurch kann man das Stellenprofil und die Eignung eines Bewerbers objektiver erfassen und aufeinander abstimmen.

L S I    Linking Skills Index.

Im Team Management Rad kommt dem Zentrum, dem Verbinden der unterschiedlichen Teamrollen, eine besondere Drehscheibenfunktion zu. Der LSI filtert jene seltenen Teammitglieder heraus, die zu allen leicht Zugang finden, d.h. integrierend wirken.

T P I    Team Performance Index.

Mit diesem Instrument kann ein Arbeitsteam selber oder von aussen einschätzen und messen lassen, in welchen der 8 Arbeitsfunktionen (siehe IAF) es stark ist und in welchen es Defizite aufweist. Durch mehrmaligen, zeitlich gestaffelten Einsatz (z.B. in Teamentwicklungsprozessen) lassen sich so Fortschritte gültig und objektiv festhalten.

Letztlich bezwecken alle der vorgestellten Instrumente schlicht und einfach, dass es gelingt, dass sich alle Mitglieder des Teams durch die individuell gestellten Probleme und Aufgaben motivieren, d.h. "aus dem Busch klopfen lassen." Sonst bleibt die Schlange im Korb...