Generalist
wird man erst durch Vielfalt...
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Vielfältige Herausforderungen
führen dank der Vernetzung breiter, persönlicher Erfahrungen zum Erkennen
von Gemeinsamkeiten. Weitblick ist
ja bekanntlich die Fähigkeit, die naheliegendsten Dinge zu sehen. Aber
dazu muss man eben erst hinsehen und die Ärmel hochkrempeln. Macht
aber Spass! Hier finden Sie aktuelle und frühere
Tummelplätze mit Links. Schwerpunkte sind:
1.
Bildungspolitik auf allen Stufen 2.
Wohneigentumsförderung 3.
Standortförderung in der Region
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Im sonnigen Säuliamt lieben wir heisse Rhythmen. Sie auch?
Also los: |
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Direktzugriff
für den eiligen Leser: |
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Schule Talenta Zürich
Seit 1990 befasse ich mich intensiv mit dem Schicksal
hochbegabter Kinder. Die private Pionierschule Talenta, die ich mit Xaver
Heer gründete, ist nun seit 1998 ein Zuhause für diese vernachlässigte
"Randgruppe" und ist inzwischen weit über Europa hinaus
bekannt. Xaver Heer wirkt als Schulleiter, ich als Vereinspräsident, "Aussenminister"
und Geschäftsführer.
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Talenta im
Eringerfeld (NRW, BRD) Besonders
erfreulich: Der Funke zündet. So ist in Westfalen, angeregt durch
TV-Bilder aus Zürich, 2000 ein grosses Talenta-Internat (Grundschule und Gymnasium)
mit 100 Kindern entstanden. Wir tauschten uns bis 2005 häufig aus.
Leider musste die Schule ihre Tore wegen Geldmangels schliessen.
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World Council for Gifted
& Talented Children,
EUROTALENT Paris und ECHA
Der Ruf der Talenta und unsere europäischen Pionier-
Workshops machten auch europäische und die Weltorganisation für
die Begabtenförderung auf uns aufmerksam. Heute wirken wir aktiv
mit, am Weltkongress 2001 Barcelona und 2003 in Adelaide und 2005
in New Orleans und 2007 in Warwick und 2009 in Vancouver und....
Seit 2010 darf ich gar als Präsident
von EUROTALENT wirken. Das its für ein Nicht-EU-Land doch eine grosse
Ehre (www.eurotalent.org).
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KV Zürich Business School
...das junge alte Herz der Zürcher Kaufleute
Ab dem 1. Juli 2004 - also in der "Nach-Politik-Phase"
bis zum 31.7.2011 wirkte ich als Präsident der Aufsichtskommission des
"KV". Die grösste und vielseitigste Berufsschule der Schweiz
(ihr privater Träger ist der traditionsreiche Kaufmännische Verband Zürich)
sitzt mit ihren drei Standorten mitten in Zürich-West, dem Zürcher Trendquartier
der kommenden Jahrzehnte. Ebenso faszinierend und pulsierend sind die
vielfältigen Ausbildungsangebote (alle aus EINER Hand) in Grundbildung
und Weiterbildung. Wer wirkte denn schon 1887 - noch bevor es kaufmännische
Lehrabschlüsse gab - und ist auch im 3. Jahrtausend noch so jung und dynamisch? In
meiner Zeit gelang es sogar, international anerkannte Bachelor und Master
Abschlüsse zu integrieren.
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insieme.
Vereine zur Förderung geistig Behinderter Wie geht
das Bildungswesen mit behinderten Menschen um? Wäre dies nicht ein
gültiger Massstab für seine Reife? Das kann man nur in der Praxis
kennenlernen: Seit 1993 bin ich Präsident der lokalen Elternvereinigung. Seit
2006 auch beim Sport- und Freizeitclub für Behinderte ...und auch im
Stammverein Insieme-plus-Sport, der beide gemeinsam fördert und koordiniert.
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Präsidentenkonferenz insieme Kanton
Zürich
Und so
rutscht man weiter: Von 1994 bis 2003 und wieder ab 2009 übe ich den Vorsitz der
Präsidentenkonferenz der Zürcher Vereine aus: insieme Kanton Zürich. Fast eine kleine UNO...
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Stiftung Solvita Urdorf
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Als Mitglied im
Stiftungsrats-Ausschuss vertrete ich den Standpunkt der betroffenen
Eltern bzw. Angehörigen und Freunde von Menschen mit einer geistigen
Behinderung auch in der professionellen Institution: Solvita ist eine Gründung der Gemeinden
der Bezirke Dietikon und Knonaueramt mit
heute über 200 Angestellten und bietet eine Vielfalt von Angeboten an.
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Behindertenkonferenz Kanton
Zürich Im Vorstand der
Behindertenkonferenz entstanden über viele Jahre spannende und
fruchtbare Diskussionen zwischen Selbsthilfe, Fachhilfe, Facheltern und
Institutionen.
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Schule, später
Stiftung für Ergotherapie Zürich
Ein Geheimtip und ein Kleinod beim Balgrist:
Die Zürcher Schule des kreativen Berufs der Ergotherapeut/-innen. Als
Stiftungsratspräsident galt es, seit 1999 die hohe Ausbildungsqualität
trotz enger Finanzen zu sichern. 2009 schloss die Schule, weil es
gelang, die Ausbildung neu auf Hochschulstufe zu positionieren (ZHAW Winterthur).
Es entstand eine Nachfolge-Förderstiftung zugunsten des Berufsstandes,
deren Präsidium ich übernahm.
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Kantonsrat
der Freisinnigen Natürlich hingen
viele Ämter eng mit der politischen Tätigkeit zusammen: Sie verschafften den nötigen Einblick in die Praxis.
30-50% meiner Zeit widmete ich diesem Gesamtpaket von 1992 bis
2003 als FDP (Bildungs)Kantonsrat.
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Präsident der Bezirkpartei
Erstmals
1988-1996 und wieder ab 2001 bis 2004 stellte ich mich für die
Koordinationsaufgabe als Bezirkspräsident der FDP zur Verfügung. Die
Knochenarbeit geschieht in den 10 Ortsgruppen. Sie stellen im Säuliamt
- nahezu unbemerkt und an der Urne kaum belohnt - unzählige Behördenmitglieder.
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Schulpräsident, Forum Pro
Wettswil
Auch als Kantonsrat braucht man Wurzeln.
Die stärkste Zelle der Demokratie ist die Gemeinde. Hier war ich 1982-1990
Schulpräsident. Und hier gründete ich mit meiner zupackenden Frau u.a.
das FORUM PRO WETTSWIL, das als Dach der lokalen Vereine deren wertvolle
Arbeit fördern sollte (Bau einer Mehrzweckhalle etc.). Manchmal gelingt's
halt erst 10 Jahre später. Trotzdem...
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Verein Idee
Reppisch Typische
Synergie: Der Götschihofweg für die insieme-Behinderten entlang der
Reppisch weckte mein Verständnis für die Zielkonflikte zwischen Natur
und Mensch im Ballungsgebiet. Dadurch entstand die Drehscheibe
VIR, welche sich mit dringenden Fragen der
Standort- und Landschaftsförderung auseinandersetzt - auch noch heute.
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Förderung
des Wohneigentums
Wurzeln
schlägt auch, wer schon als junge Familie ein eigenes Dach über dem
Kopf hat. Und im Alter dank früherem Verzicht sorgenfrei wohnt. Dafür
setze ich mich von 1993 bis 2004 auf mehreren Ebenen ein: Zum Beispiel als Mitglied im
Vorstand des Hauseigentümerverbands Kanton Zürich. Dafür verlieh mir
der lokale HEV Albis 2005 die Ehrenmitgliedschaft. Dieser Link zeigt
die breite Tätigkeit der vielen Zürcher Sektionen auf.
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Parlamentarische
Gruppe
Wohn- & Grundeigentum
Von 1999
bis 2003 war ich Präsident der parlamentarischen Gruppe im Zürcher Kantonsrat, welche sich die
Erhöhung der Wohneigentümerquote, eine faire und massvolle Besteuerung
sowie die Werterhaltung der Bausubstanz zum Ziel setzt. In dieser
Periode gewannen wir jede Abstimmung im Parlament!
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Liberale Baugenossenschaft
Unteramt Auch hier
bringts nur die Praxis. 1993 gründete ich mit Freunden die LBU, welche sich mit
dem ersten, aufwendigen Projekt "Hofächer" in Wettswil
profilierte und bauliche Akzente setzte.
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Schul- und
Berufsbildungsheim Albisbrunn Seit dem
Jahr 2002 amte ich als Stiftungsratspräsident im Albisbrunn, einer
sehr verdienstvollen Stiftung des Winterthurers Alfred Reinhart, der
1924 mit "gewidmetes Vermögen" seine Dankbarkeit für die
glückliche Jugend ausdrückte. Die Stiftung soll Jugendlichen Hilfe
bieten, deren "seelische Entwicklung und Erziehung durch individuelle und soziale Faktoren erschwert wurde." Gegenwärtig
sind gegen 50 Jugendliche in der
Stiftung, die ihnen von der Schulzeit bis zum Beruf vieles bieten kann.
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